Claudia Storz wurde 1948 in Zürich geboren und lebt als freie Schriftstellerin in Aarau, Salzburg und La Napoule. Sie studierte Anglistik und Germanistik in Zürich und Oxford und schrieb eine Doktorarbeit über Wortspiele auf Werbungsplakaten in der Londoner U-Bahn.

Bereits während dem Studium erschien ihr erster Roman: 1977 JESSICA MIT KONSTRUKTIONSFEHLERN, der auch heute noch in der 4. Neuausgabe als JESSICA im eFeF-Verlag erhältlich ist. Es folgten vier weitere Romane, der letzte 1999 QUITTEN MIT SALZ und 1996 ein literarisches Porträt, das sich mit dem Dichter Hermann Burger auseinander setzt: BURGERS KINDHEITEN. – 2005 erschien FEDERLEICHTER VIERTELMOND, der Lyrik und Miniaturen enthält.

Die Autorin hat etliche Theaterstücke verfasst, arbeitete bis jetzt in fünf Theaterproduktionen für verschiedene Bühnen und vor allem immer wieder interdisziplinär mit Bildenden Kunstschaffenden und mit Musik.

Im Lauf ihrer langen Berufsarbeit wurde sie mit etlichen Literaturpreisen und Werkjahren honoriert, die wichtigsten waren etwa der Rauriser Literaturpreis des Landes Salzburg 1978, der C. F. Meyerpreis 1981 und der Solothurner Preis für Literatur des Jahres 2002. - Der Band mit Lyrik und Notaten BOOTE FÜR DEN BLINDEN PASSAGIER erschien im Herbst 2012 und ist mit ihren eigenen schwarzweissen Fotos illustriert.